RE: Breakdown Forest

#31 von Gelöschtes Mitglied , 19.12.2017 16:15

Gerade für solche Leute hofft man alles gutes.

Gleichzeitig als Autor, denkt man, dass sie sollten unter jede Stein für Hilfe suchen, schon was das Drehbuch betrifft. Mit 200.000 Euro und ein sehr gut geplantes Projekt, kann man schon richtig große Türe öffnen. Wenn man so auf das Drehbuch setzt, hat man für das nächste Projekt dann Finanzhilfe sichergestellt.

Aber wie dieses Forum momentan zeigt, gibt es im Land nur zwei hilfebereite Autoren die zu Verfügung stehen. Alle andere verstecken sich hinter Agenten und wer weiß was.


zuletzt bearbeitet 19.12.2017 16:16 | Top

RE: Breakdown Forest

#32 von Gelöschtes Mitglied , 19.12.2017 16:18

Einige Autoren werden natürlich auch von die gute Gerlinde gelöscht. Sie kann man nichts vorwerfen


RE: Breakdown Forest

#33 von 7River , 19.12.2017 16:48

Ich wünsche den Machern natürlich viel Erfolg. Leider ist es so, dass viele mit Indie-Filmen nicht viel anfangen können. Die Meisten sind nämlich schon regelrecht Hollywood-verwöhnt. Das merkt man schon an den ganzen Kommentaren, die unter den Filmtrailern bei YouTube stehen. Das ist schade.

Stimmt. Es hatte sich mal jemand hier registriert, der einen Drehbuch-Ratgeber geschrieben hatte.


 
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zuletzt bearbeitet 19.12.2017 | Top

RE: Breakdown Forest

#34 von Gelöschtes Mitglied , 19.12.2017 17:37

Ja, wer auf YouTube kommentiert ist ein potentieller Zuschauer, der man am liebsten packen soll.

Hier ein Klipp von der erster Film. Es ist anfangs wie ein Hollywoodfilm, aber wenn der Mann sich zeigt muss man sich als Zuschauer anpassen. Der Darsteller ist eigentlich gut, aber wenn man sich als Zuschauer nicht auf ein Figur eingestellt ist, an der man nicht glaubt, fällt das Kartenhaus zusammen. Deshalb lieber dieses Video weg von YouTube.


RE: Breakdown Forest

#35 von 7River , 19.12.2017 18:16

Na ja, es hat auch damit zu tun, dass in Hollywood-Filmen alles professionell ist: Kamera, Dialoge, Schauspieler, Ton etc.

So einige üble Kommentare sind ja oft von Hater. Reine Boshaftigkeit.

 
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RE: Breakdown Forest

#36 von Gelöschtes Mitglied , 19.12.2017 19:54

Ich denke aber dass man technisch genug nah dran kommt, auch mit amateure, so lang man die große Fehler vermeidet. Es gibt Filme die sehr erfolgreich gewesen sind mit eine horrible Kamera und ohne jede Extralicht. Da stehen sogar Kinder auf die Straße und glotzen rein in die Kamera, nur weil keiner sie wegjagte. Da trägt aber das Drehbuch das ganze Schiff.


RE: Breakdown Forest

#37 von 7River , 15.01.2018 20:40

Also das Filmposter sieht echt stark aus. Richtig gut gestaltet. Ich weiß nur nicht, wie man hier ein Bild verlinkt. Daher einmal die Facebook-Seite:

https://de-de.facebook.com/breakdownforest/

Der Trailer:



Bin gespannt, wann der Film in die Kinos kommt.


 
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RE: Breakdown Forest

#38 von Gerlinde , 16.01.2018 02:45

Das mit dem Bild verlinken geht ganz einfach: Kopier entweder den Link direkt in Deinen Text, oder geh auf "Fotos hochladen", und gib da den Link ein, bzw, geh auf das Bildsymbol an der rechten Seite, drück drauf, und kopier den Link zwischen den beiden Klammern.


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RE: Breakdown Forest

#39 von 7River , 21.04.2018 21:35

Ein neuer Bericht über den Film:



Mal sehen, wann der Film in die Kinos kommt. Man darf gespannt sein.

 
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RE: Breakdown Forest

#40 von Gerlinde , 22.04.2018 06:18

Ist Euch auch aufgefallen, dass bei dem Film, wenn ich mal die etwas bekannteren Namen wie A, Renzi und O. Rudolph nehme, es sich um Schauspieler handelt, die im normalen Film- und Fernsehgeschäft in den letzten Jahren kaum eingesetzt wurden? Das sagt natürlich nichts über die Qualität des Films oder Drehbuchs aus, aber ich frage mich, warum sie bereit waren, bei einem C-Movie mitzuwirken? Geldnot? Denn Liebe zum Genre kann es nicht sein.


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RE: Breakdown Forest

#41 von 7River , 22.04.2018 07:24

Film kostet nun mal Geld. Und selbst bei einem... C-Movie gibt es ein Budget. Jeder muss Rechnungen bezahlen. Womöglich hätten manche Schauspieler zu früheren Zeiten in dem Film nicht mitgewirkt, wer weiß. Die Zeiten ändern sich nun mal und als Schauspieler sollte man auch offen für Neues sein. Wie gesagt ist Horror beliebt.

Ich denke aber mal, dass die Schauspieler gute Leistungen geliefert haben.

 
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RE: Breakdown Forest

#42 von Gerlinde , 24.04.2018 02:53

Bei den Szenen, die ich bis jetzt gesehen habe (Trailer, Making of's), hab ich so meine Zweifel. Ein gut gemachter Horrorfilm ist was Feines. Und manchmal können das sogar die Deutschen. Aber bei Breakdown Forrest hab ich so meine Zweifel. Der Horror sieht eher amateurmäßig aus. Würd zu gern das Drehbuch lesen.


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RE: Breakdown Forest

#43 von 7River , 24.04.2018 16:30

Mir scheint, dass Du Horror mit Grusel (subtiler Horror) verwechselst. Und wie schon oft erwähnt, ist eine Indie-Produktion eine Indie-Produktion - und keine Multimillionen-Dollar-Produktion. Also so ein Vergleich hinkt doch. Es gibt genauso gut US-Indie-Filme, die gleichwertig sind wie Breakdown Forest.

Manchmal können das sogar die Deutschen... Ich denke mal, dass die bessere Filme machen als angenommen.

 
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RE: Breakdown Forest

#44 von Gerlinde , 25.04.2018 02:35

Zitat von 7River im Beitrag #43
Mir scheint, dass Du Horror mit Grusel (subtiler Horror) verwechselst.


Horrorfilm ist Horrorfilm! Ob da Blut literweise spritzt, oder der Horror durch Stimmungen und Lichteffekte erzeugt werden, wie in den guten alten Horrorfilmen der dreißiger bis fünfziger Jahre. Bei den älteren Verfilmungen von Stephen King floss auch nicht eimerweise Blut, und trotzdem hatte man nach dem Film Angst, sich schlafen zu legen. Horror zeichnet sich dadurch aus, dass er Ängste hervorruft. Nicht dadurch, wie viel Filmblut vergossen wird.

Zitat von 7River im Beitrag #43

Und wie schon oft erwähnt, ist eine Indie-Produktion eine Indie-Produktion - und keine Multimillionen-Dollar-Produktion. Also so ein Vergleich hinkt doch. Es gibt genauso gut US-Indie-Filme, die gleichwertig sind wie Breakdown Forest.


Es gibt gut gemachte Indiefilme in allen Gattungen. Es hängt also NICHT vom Geld ab, ob ein Film gut wird, sondern vom Drehbuch und der Umsetzung. Und nach allem, was ich über Breakdown Forrest bis jetzt an Szenen sehen durfte (Trailer, Reportagen), ist das für mich ein Film, den ich mir nicht ansehen würde, weil er zu schlecht gemacht ist.

Zitat von 7River im Beitrag #43

Manchmal können das sogar die Deutschen... Ich denke mal, dass die bessere Filme machen als angenommen.


Gab mal vor Jahren, ob ARD oder ZDF, weiß ich momentan nicht, einen Fernsehfilm, einen Horrorfilm, der relativ wenig kostete (für einen Fernsehfilm), und doch so erstklassig war, dass man davon eine Fortsetzung drehte, die ich allerdings nicht ganz so gelungen wie den ersten Teil fand. Ein Kind als Teufel/Dämon, sicher als Thema oft benutzt, aber hier erstklassig gemacht. Die Deutschen können das also, wenn mehrere Dinge zusammen kommen (gutes Drehbuch, gute Umsetzung).
Was die meisten deutschen Filme angeht, so sind es entweder ambitionierte Autorenfilme, die so langweilig sind, dass man dabei herrlich einschlafen kann, oder seichte Komödien a la Paukerfilme. Filme (egal, welches Genre), die das "gewisse Etwas" haben, gibt es hingegen selten (ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Filme "Honig im Kopf" und "Das Jesus Video" (hab ich beide zu Hause).


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RE: Breakdown Forest

#45 von 7River , 25.04.2018 10:26

„Zwischen „Honig im Kopf“ und „Sein letztes Rennen“ , beide mit Hallerforden, gibt es aber einen Unterschied. Letzterer ist der ernstere und bei Weitem realistischere Film.

Mich wundert es ein wenig, dass Du den Film „Honig im Kopf“ heranziehst, um ein Beispiel für einen guten deutschen Film zu nennen. Verstehe mich nicht falsch, der Film von Til Schweiger ist ein Blockbuster, ein Gute-Laune-Film, ein ganz guter Film.

Kennst Du die Filme „Das Leben ist nichts für Feiglinge“, „Wir sind die Nacht“, „Who Am I“, „Das Experiment (2001)“ oder „Männerherzen“?

 
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